Solisten

Fanie Antonelou, Sopran

ist Preisträgerin des “Grand Prix Maria Callas“ – 1.Preis im Fach Oratorium / Lied beim gleichnamigen internationalen Gesangswettbewerb in Athen, des Frankfurter „Mendelssohn-Preis“ und Finalistin beim Grazer Liedwettbewerb “Schubert und die Musik der Moderne”.
Sie hat die Rolle der Susanna (Mozart, Nozze di Figaro) für die vieldiskutierte Sony Classical Aufnahme von Teodor Currentzis mit dem Ensemble MusicAeterna aufgenommen. Die Aufnahme erhielt den Echo-Preis 2014 in der Kategorie Operneispielung des Jahres (17./18.Jh). Sie gastierte an den Opern in Stuttgart, Perm/Rußland, Athen und an Festivals wie das Rossini-Festival in Bad Wildbad, das Schleswig-Holstein Festival und die Händelfestspiele in Halle. Rege Konzerttätigkeit führte sie u.a. an die Berliner Philharmonie, die Liederhalle in Stuttgart, den Herkulessaal der Münchner Residenz, die Alte Oper in Frankfurt, das Konzerthaus Dortmund, das Megaron in Athen, die Philharmonie und das Hermitage Theater in St. Petersburg. Ebenso nennenswert ist ihre Zusammenarbeit mit Ensembles wie Lautten Compagney, Il Gusto barocco, Ensemble la Fenice, L’Arpa festante, Barockorchestra La Banda, Barockorchester Le Chardon, Armonia Atenea, Solistenensemble Stimmkunst, Ensemble Sarband, SWR Vokalensemble, Ex silentio, Latinitas nostra.
Ihr Gesangsrepertoire reicht von der Musik des Mittelalters bis in die Moderne und wird getragen von einer Sopranstimme, die sich durch die Individualität des Klangs und ihre Eleganz auszeichnet.

fanieantonelou.com

Bild von Sopranistin Fanie Antonelou
Bild der Mezzosopranistin Kathrin Koch

Kathrin Koch, Mezzosopran

studierte Gesang an der HMDK Stuttgart bei Julia Hamari und Carl Davis. Von 1999 bis 2007 war sie festes Ensemblemitglied des Theaters Augsburg, wo sie über dreißig Partien ihres Faches sang, u. a. den Octavian im „Rosenkavalier“, die Titelpartie in der Barockoper „Xerxes“ von Händel, die Dulcinea in Massenets „Don Quichotte“, die Carmen in der gleichnamigen Oper von Bizet, den Idamante in Mozarts „Idomeneo“, den Hänsel in Humperdincks „Hänsel und Gretel“, die Adalgisa in Bellinis Belcanto-Oper „Norma“ und die Titelpartien in Rossinis „L’italiana in Algeri“ und „La Cenerentola“ – für die sie im Opernwelt-Jahrbuch 2004 als Nachwuchskünstlerin nominiert wurde. 2003 wurde sie mit dem Förderpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Kunst und Kultur für herausragende Leistungen im Bereich Musiktheater ausgezeichnet. Seit 2008 ist Kathrin Koch als freiberufliche Konzert-, Oratorien- und Opernsängerin tätig und gastierte in Aix-en-Provence, Bern, Freiburg, Innsbruck, Kaiserslautern, Karlsruhe, Mannheim, München (Gärtnerplatz), Nizza und Weimar. Darüber hinaus war sie zu Gast bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Festival des beaux arts, sowie den Karlsruher Händelfestspielen. Seit der Spielzeit 2016 ist Kathrin Koch regelmäßig als Gast am Nationaltheater Mannheim tätig.

kathrinkoch-mezzosopran.de

Dennis Marr, Tenor

wurde in Stuttgart geboren und begann seine musikalische Ausbildung im Knabenchor collegium iuvenum Stuttgart. Von 2014 bis 2016 war der Tenor festes Ensemblemitglied des Theater Vorpommern, wo er als Max in “Der Freischütz” debütierte. Es folgten weitere Hauptpartien wie Symon (Der Bettelstudent), Ferrando (Cosí fan tutte), Tassilo (Gräfin Mariza) und Don José in Bizets “Carmen”. Von 2017 bis 2019 war Dennis Marr festes Ensemblemitglied am Stadttheater Pforzheim, wo er Tamino (Die Zauberflöte), Symon (Der Bettelstudent), Lotterie-Agent (Der Silbersee), Mime (Das Rheingold), Nadir (Les pêcheurs de perles), Nemorino (L’elisir d’amore), Truffaldino (Die Liebe zu den drei Orangen) und andere Partien seines Faches sang. Neben seiner umfangreichen Tätigkeit am Theater und als Konzertsänger ist Dennis Marr seit mehreren Jahren als Gesangsdozent tätig. Von 2017-2020 an der Musikschule in Münsingen und seit September 2019 sowie ab Januar 2020 als Gesangsdozent an der Musikschule in Nürtingen sowie der Musikschule in Köngen/Wendlingen tätig. Von 2011-2014 studierte er im Master Studiengang an der Opernschule Stuttgart in der Gesangsklasse von Sylvia Koncza, nachdem er 2011 seine Diplomstudiengänge als Sänger und Gesangspädagoge an der HMDK Stuttgart bei Prof. Bernhard Jaeger-Böhm mit Bestnote abschloss.

Dennis Marr singt als Solist im Oratorien-, Lied- und Opernbereich viele große Werke des Tenor-Faches. Konzertreisen führten ihn in zahlreiche Städte im In- und Ausland. Musikalische Impulse erhielt Dennis Marr auch durch die Mitwirkung im Kammerchor Stuttgart unter der Leitung von Frieder Bernius. Durch die Teilnahme an Meisterkursen, u.a. bei Enrico Facini, Peter Berne, Silvano Zabeo, den King’s Singers, dem Calmus Ensemble u.a., sowie die Zusammenarbeit mit herausragenden Korrepetitoren und Pianisten wie Eberhard Leuser, Thomas Seyboldt oder Götz Payer ergänzt er seine musikalische Ausbildung.

dennis-marr.de

Bild von Tenor Dennis Marr

Patrik Horňák, Tenor

wurde in Trenčín in der Slowakei geboren. Derzeit studiert er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart (Master Oper – Opernschule) bei prof.Teru Yoshihara. Seinen Bachelor schloss er an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin (prof.Scot Weir) ab und absolvierte dazu den Master im Fach Klarinette an der Hochschule für Musische Künste in Bratislava. 2016 sang er mit dem Echo Ensemble in der Berliner Philharmonie Zenders „Winterreise“. Im Jahr darauf war els als Evangelist in Bachs „Weihnachtsoratorium“ in Südkorea mit dem Tongyeong Symphony Orchestra unter der Leitung von Rolf Beck zu hören. Im April 2018 sang er Händels „Messiah“ in der Berliner Philharmonie. Beim Slowakischen Nationaltheater in Bratislava sang er in der Saison 2016/2017 die Partie des Sandrino in „Il Re Teodore in Venezia“ von Giovanni Paisiello, sowie 2017/2018 Belmonte in Mozarts „Die Etnführung aus dem Serail“. 2017 debütierte er in „Neue Szenen III“ an der Deutschen Oper Berlin. Im Wilhelma Theater Stuttgart war er als Ferrando in Mozarts „Cosi fan tutte“ und als Toni Reischmann in Henzes „Elegie für junge Liebende“ zu hören. Patrik Horňák debütierte 2019 bei den Osterfestspielen Baden-Baden als Johannes Brahms in der Oper „Clara“ der Komponistin Victoria Bond (Uraufführung) mit Karajan Akademie der Berliner Philharmoniker. Im Sommer 2019 sang er bei der Kammeroper München Herzog Cecil von Cheshire in „Das Gespenst von Canterville“. Im Winter 2019 war er als Ferrando in Mozarts „Cosi fan tutte“ im Cuvilliés Theatre in München zu hören. 2020 wird Patrik Horňák als Tanzmeister und Brighella in„Ariadne auf Naxos“ von R.Strauss in Theater Pforzheim debutieren.

patrikhornak.com

Simon Amend, Bariton

Der in Stuttgart geborene Bariton begann seine musikalische Ausbildung mit Violinunterricht und im Stuttgarter Knabenchor collegium iuvenum. Sein Schulmusikstudium mit Hauptfach Gesang bei Prof. Thomas Pfeiffer und Sylvia Koncza an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart schloss er 2017 erfolgreich ab. Das Bachelorstudium sowie Master Konzertgesang und Master Lied absolviert Simon Amend an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Sylvia Koncza und Prof. Cornelis Witthoefft, an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Markus Eiche und am Salzburger Mozarteum bei Prof. Andreas Macco und Prof. Pauliina Tukiainen (Liedgestaltung). Weitere Impulse erhielt er durch Meisterkurse u. a. bei Prof. Eric Mentzel, Prof. Anne Le Bozec, Prof. Thilo Dahlmann, Prof. Karlheinz Hanser, Prof. Elisabeth Scholl, Prof. Thomas Dewald sowie Hans-Christoph Begemann. Als Chorsänger und Solist arbeitet Simon Amend regelmäßig u. a. mit den Dirigenten Felix Koch, Denis Rouger und Frieder Bernius zusammen. Dabei wirkte er bei zahlreichen CD-Produktionen mit, zuletzt als Paulus im gleichnamigen Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy. Simon Amend ist Stipendiat des Yehudi Menuhin · Live Music Now Stuttgart e. V., des Gutenberg Stipendiums in Mainz und des Richard Wagner Verband Stuttgart e. V. Ein wichtiger Bestandteil seiner musikalischen Arbeit stellt das Konzert- und Liedfach dar. Sein Repertoire reicht von frühbarocker Vokalmusik bis hin zu Uraufführungen, wobei der Schwerpunkt seines Repertoires auf Bach, Händel und den großen romantischen Oratorienpartien liegt.

simonamend.com

Bild von bariton Simon Amend
Bild vom Solisten Teru Yoshihara

Teru Yoshihara, Bass

studierte Gesang in Tokio, Mailand und Stuttgart. 1996 gewann er den ersten Preis beim „Japanischen Liedwettbewerb“ in Tokio. Seitdem singt er mit großem Erfolg Konzerte und Opern in Europa und in Japan. Seit 2002 ist es Teru Yoshihara ein großes Anliegen, japanische Kunstlieder in Europa vorzustellen. Im Rahmen des „Deutsch-Japanischen Dialogs“ gab er mit Felix Romankiewicz zahlreiche Konzerte in Europa und Japan, in denen deutsche und japanische Kunstlieder einander gegenübergestellt werden. Teru Yoshihara ist Dozent für Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.

japanischelieder.de

Anna Escala, Sopran

studierte u. a. bei Anna Ricci, Enriqueta Tarrés, Ulrike Sonntag, Marimí del Pozo, María Orán, Helen Donath und erwarb Diplome in Opern- und Liedgesang an den Musikhochschulen Barcelona und Stuttgart. Daneben studierte sie Psychologie an der Universität Ramon Llull Barcelona (Diplom 1997). Ihr Repertoire umfasst Werke von der Renaissance bis zur Musik des 21. Jahrhunderts. Als Lied- und Oratoriensängerin trat sie in zahlreichen Städten Europas mit verschiedenen Orchestern und Klavierbegleitern auf. 2003/04 war sie in “Pierrot Lunaire” (Schönberg) mit der “Grup Tactum” in mehreren spanischen Städten und auch im Radio Nacional de España live zu hören. Als Interpretin zeitgenössischer Musik arbeitete sie mit den Ensembles SurPlus, SuonoMobile und Phorminx zusammen. Auf der Opernbühne sang Escala die Lei („ La Notte de un Nevrastenico“, Rota) im „ Teatre Artenbrut“, Barcelona, und an der Staatsoper Stuttgart die Mondkönigin (“Die Reise zum Mond”, Offenbach), Marchesita (“Barberillo de Lavapiés”, Barbieri) und die Olga (“Stationendrama”, Michael Hirsch).
Im Wilhelma-Theater Stuttgart stand sie als Barbarina (“Hochzeit des Figaro”, Mozart), als Gretel in „Hänsel und Gretel“ von Humperdink und als Titania (“Sommernachtstraum”, Britten) auf der Bühne sowie als Merlina im Barocktheater Weissenhorn („La Fantesca“, Hasse). Anna Escala sang als Magna Pecatrix bei einem Projekt der Bachakademie in „Szenen aus Faust“ von Schumann unter der Leitung von Helmut Rilling in der Stuttgarter Liederhalle und in der Beethovenhalle in Bonn. Sie wurde ausgezeichnet mit dem Preis “Andrés Segovia & José Miguel Ruiz Morales“ in Santiago de Compostela und war Preisträgerin des Wettbewerbs “Josep Mirabent i Magrans” (Sitges/Barcelona), sowie Stipendiatin der Händel-Akademie Karlsruhe und des DAAD/La Caixa. Als Konzertsängerin gestaltete sie zahlreiche Sopran-Solopartien: In der Krönungsmesse, der Lauretanischen Litanei und dem „Exultate Jubilate“ von Mozart, im „Magnificat“ und in den „Weihnachtsoratorien“ von Bach und Graun, in der „Carmina Burana“ von Orff, im „Lobgesang“ von Mendelssohn, im „Magnificat“ von Zelenka u.v.a. m. Daneben konzertierte sie häufig mit spanischen Liedern zusammen mit verschiedenen Gitarristen wie Antje Asendorf, Isarel Vasquez oder Klaus Kuserow. Anna Escala ist Mitbegründerin des Barockensembles „ChocoLatina“ und des trio „más que dos“.

Neben ihrer Tätigkeit als Solistin unterrichtet Anna Escala seit mehreren Jahren Gesang an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und an der Kolping-Musikschule in Süßen. Seit 2009 ist sie die Stimmbildnerin des Philharmonischen Chores Schwäbisch Gmünd, bei dessen Konzerten sie auch mehrfach solistisch mitwirkte, u. a. beim Festival Europäische Kirchenmusik 2016 in der Partie des „Amor“ in einer szenischen Inszenierung der Oper „Orfeo ed Euridice“ von C. W. Gluck im Heilig-Kreuz-Münster.

Bild von Sopranistin Anna Escala

Jolanta Michalska-Taliaferro, Alt

absolvierte zuerst ein Studium in Schulmusik mit Hauptfächern Dirigieren und  Klavier an der Staatlichen Musikhochschule „ Fryderyk Chopin “ in Warschau. Darauf folgte ein Gesangsstudium an der Musikhochschule in Krakau sowie Aufbaustudien im Gesang bei Prof. Bruce Abel und an der Opernschule der Staatlichen Hochschule für Musik in Stuttgart. Hier trat sie als Arsamenes in Händels Oper „ Xerxses“, als Olga in Tschaikowskys „Eugen Onegin“ und als Königin Hippolyte in Brittens „ Mittsommernachtstraum“ auf. Teilnahme an internationalen Meisterkursen und Festivals in Breslau, Weimar, Salzburg, an der Händelakademie in Karlsruhe, sowie an der Bachakademie in Stuttgart rundeten ihre Ausbildung ab. Sie war Stipendiatin der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Zahlreiche Konzerttourneen führten sie durch viele europäische Länder, nach Japan, Kanada und in die USA. Als Gastsolistin ist sie mehrmals bei “Musica sacra” in Salzburg sowie bei den Nürnberger Sinfonikern aufgetreten. Herausragend unter ihren ausländischen Auftritten war die niederländische Erstaufführung von Henryk Goreckis  3. Sinfonie “Klagelieder” mit dem flämischen Orchester “I fiamminghi” unter Rudolf Werthen.  Jolanta Michalska-Taliaferro verfügt über ein breit gefächertes Konzertrepertoire. Im Bereich Oratorium hat sie alle wesentlichen Werke vom Frühbarock bis zur Moderne gesungen. Dabei entstanden zahlreiche CD-Produktionen, u.a. bei den Maulbronner Klosterkonzerten, außerdem Rundfunkaufnahmen, sowie  Live-Übertragungen des ARD Fernsehens.

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Valentin Bauer, Tenor

Valentin Bauer entdeckte früh seine Begeisterung für die Musik. Er erhielt bereits im Alter von fünf Jahren Klavierunterricht an der Musikschule Schwenningen und Gesangsunterricht an der Städtischen Musikschule Rottweil.

Im Jahr 2008 wurde er in das PreCollege im Fach Gesang und somit in die Gesangsklasse von Prof. Andreas Reibenspies an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen aufgenommen. Seit Oktober 2014 studiert Valentin Bauer an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart den Studiengang Gymnasiallehramt Musik mit dem Hauptfach Gesang in der Klasse von Teru Yoshihara. Zudem studiert er an der Universität Stuttgart Germanistik.

Solistisch ist Valentin Bauer im Großraum Stuttgart und darüber hinaus bei zahlreichen Projekten ein gefragter Tenor-Solist. Ensemble- und Chorarbeit mit der Kölner Akademie für Alte Musik, dem ARTONVokalensemble,
dem Festspielchor der Internationalen Händel-Festspiele am Staatstheater
Karlsruhe, sowie mit verschiedenen Kammerchören wie dem Deutschen Jugendkammerchor, figure humaine kammerchor, Consono Köln etc. ergänzen seine solistische Ausbildung.

Bild von Solist Valentin Bauer
Bild von Julius Pfeifer, Tenor

Julius Pfeifer, Tenor

studierte Schulmusik und Gesang in Stuttgart. 2000 und 2002 war er an der Jungen Oper der Stuttgarter Staatsoper engagiert. Seit 2000 ist er Mitglied des SWR-Vokalensembles und seit 2005 außerdem Mitglied im Solistenensemble „Sette Voci“ unter Leitung von Peter Kooij. Er arbeitet regelmäßig mit dem Gesualdo Consort Amsterdam unter Leitung von Harry van der Kamp. Seit dem Gewinn des 1. Preises beim renommierten Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig 2004 entwickelte er sich zum international gefragten Bach-Interpreten. Des weiteren dokumentieren zahlreiche CD-und Rundfunkproduktionen seine Arbeit.

Svenja Bleyer , Harfe

begann mit acht Jahren ihre Ausbildung an der Harfe am Badischen Konservatorium bei Marion Navarro. Unter ihrer Anleitung nahm sie schon bald an Wettbewerben teil und sammelte kammermusikalische Erfahrungen. Sie ist u.a. mehrfache Bundespreisträgerin des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ und ehemalige Stipendiatin der Hochbegabtenförderung der Stadt Karlsruhe. 2016 schloss sie ihr Bachelor-Studium bei Prof. Maria Stange und Toby Southcott in Stuttgart ab und studiert nun seit einem Jahr an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Kirsten Ecke. Ihr besonderes Interesse gilt der Harfenliteratur des 20. Und 21. Jahrhunderts.

Bild von Svenja Bleyer, Harfinistin
Solist Torsten Müller, Bass

Torsten Müller, Bass

studierte in Stuttgart bei Wayne Long, Robert Hiller und Dieter Kurz. Als gefragter Sänger des Oratorienfachs ist er in allen Epochen der Musikgeschichte zuhause. Seine Engagements führten ihn zu Festivals im In- und Ausland. Er konzertierte unter der Leitung so namhafter Dirigenten wie Emilio Pomàrico, Hervé Niquet, Michael Hofstetter, Heinz Holliger, Andras Schiff, Hans Zender und Wolfgang Gönnenwein. Als Mitglied des SWR-Vokalensemble Stuttgart ist er an zahlreichen Uraufführungen bedeutender Komponisten beteiligt. Außerdem widmet er sich der Arbeit in klein besetzten Ensembles.